“TV total”-Krise: Jeden Tag einen guten Raab

08.April 2007

Warum sich Stefan Raab zwischen Wok-WM und Boxen dringend mal wieder um seine Show “TV total” kümmern müsste.

Er ist einfach so in Rudi Carrells Büro geplatzt und keiner hat ihn aufgehalten. Carrell telefonierte gerade und sah ein bisschen übermüdet aus. Stefan Raab hat sich neben ihn gestellt und sein “Raabigramm” zur Melodie von “Wann wird’s mal wieder richtig Sommer” gesungen: “Ich bin ein großer Fan von Ihrem Können, ich schaute Sie auch früher immer an.” Carrell grinste selbstzufrieden. Bis zum Refrain: “Wann wirst du endlich wieder witzig, so witzig wie du früher schon nie warst? Ja, mit Lachern nur von August bis September, und höchstens einem guten Gag pro Jahr.” Da grinste Carrell nicht mehr. Aber das Publikum im Studio tobte.

Acht Jahre ist es her, dass Raab diesen kleinen Film in seiner ersten “TV total”-Sendung auf Pro Sieben zeigte. Es waren nur 30 Sekunden. Aber die sind in Erinnerung geblieben, allein schon wegen Carrells verdutztem Gesichtsausdruck. Nun wird es höchste Zeit, dass endlich mal jemand so ein Raabigramm für Stefan Raab singt.

Vier mal die Woche moderiert Raab derzeit die Show, die ihn zu einem der wichtigsten Entertainer gemacht hat, die das deutsche Fernsehen heute vorweisen kann. Über diese Einschätzung lässt sich natürlich vortrefflich streiten, vor allem mit denen, die Raab nicht mögen. Und es gibt viele, die ihn nicht mögen. Doch selbst die müssen zugeben, dass kaum einer so sehr die Zuschauer begeistern kann wie er, Gottschalk und Jauch mal ausgenommen. Über siebeneinhalb Millionen Menschen haben vor einer Woche zugesehen, wie Raab sich von Profiboxerin Regina Halmich zum zweiten Mal im Ring auf die Rübe hauen ließ. Mit “Schlag den Raab”, das kommendes Wochenende zum vierten Mal läuft, hat er bewiesen, dass Samstagabendunterhaltung für ein junges Publikum nicht unmöglich ist, obwohl alle anderen das seit Jahren behaupten. Den Rest der Zeit rast er in Woks Bobbahnen herunter, veranstaltet Springreitturniere oder Turmspringen zur besten Sendezeit, wenn auch mit schwankendem Zuspruch. Nur für die Sendung, auf die das alles aufgebaut ist, hat er das Interesse verloren.

“TV total” ist in einem miserablen Zustand. Das ist nicht von heute auf morgen so gekommen, war aber abzusehen. Zuletzt hat Raab sich immer stärker auf Großveranstaltungen wie die “Wok-WM” oder seinen Gegen-Grand-Prix “Bundesvision Song Contest” konzentriert. Die werktäglichen Shows gerieten fade und unspektakulär: TV egal.

Von der Ursprungsidee, eine Sendung zu machen, die Peinlichkeiten aus dem Fernsehen aufspießt, sind nur ein paar Rituale übrig: die Knopfleiste auf dem Schreibtisch, mit der Raab seine Lieblingsausschnitte einspielen kann, ab und an mal ein Schnipsel aus einer Volksmusiksendung oder eine verpatzte Anmoderation in den “Tagesthemen”, die er kommentiert. Früher hat Raab Gäste eingeladen, die durch besonders skurrile Auftritte im Fernsehen aufgefallen waren – einen 85-Jährigen, der eine Tanzshow für Senioren im Offenen Kanal Berlin machte, einen Clown, der sich im Dritten mit einem unfassbar unwitzigen Sketch blamierte, einen Talkshowgast, dem vor laufender Kamera die Sicherungen durchbrannten. Raab hat gefragt: Wie war das im Fernsehen? Was ist da genau passiert? Wie sind Sie zu dem Auftritt gekommen? Es war ein Blick hinter die Kulissen inszenierter Absonderlichkeiten, aus der Perspektive derjenigen, die sich dafür hergegeben hatten.

Heute sitzen bei “TV total” fast ausschließlich Prominente, um Bücher oder Alben zu verkaufen, und natürlich Kollegen, die ihre Shows, Serien und Kinofilme promoten. Das Schlimme ist: Raab interessiert sich für diese Werbeauftritte genauso wenig wie sein Publikum. Man sieht es ihm an, aber er unternimmt nichts dagegen. Er lässt sich nicht auf Gespräche ein, sondern versucht bloß die Zeit bis zum Schluss zu überbrücken. Wenn er Kinderstars auf dem Sofa sitzen hat, fragt er: In welche Klasse gehst du? Hast du Hobbys? Was sagen deine Mitschüler zu deinem Talent/deiner Filmrolle? Buchautoren strengen ihn an, weil sie über das reden wollen, was sie geschrieben haben, Raab aber nicht gelesen hat. Und als neulich Nora Tschirner zu Gast war, um ihre ZDF-Serie “Ijon Tichy: Raumpilot” vorzustellen, las er den Titel mühsam von einer ihm hingehalteten Pappe ab, weil er ihn davor noch nie gehört hatte. Dann zeigte er mitten im Gespräch noch mal den Trailer zu seinem Kampf gegen Halmich.

“TV total” ist im Laufe der Jahre zu einer Promotion-Plattform für Raabs so genannte Events umgebaut worden. Keine Show vergeht, in der er sich nicht selbst ankündigen würde. Und nachher werden noch einmal die besten Szenen gezeigt. Das ist natürlich konsequent: Warum sollte Raab es anders machen als seine Gäste? Oder der Sender, der ihm rausgeflogene “Topmodel”- und “Popstars”-Kandidaten aufs Sofa setzt?

Am Montag war Regina Halmich zur Nachbesprechung der “Fight Night” im Studio und musste sich vier bis fünfmal die besten Schläge ihres Herausforderers in der Wiederholung ansehen. Im Anschluss hat Raab nahtlos zum Hinweis auf die dritte “TV total Pokerstars.de-Nacht” übergeleitet. Der amerikanische Poker-Profi Chris Moneymaker erzählte davon, wie er die “World Series of Poker” gewann und dass er sich vor Turnieren immer im Internet vorbereite. Auf seinem Poloshirt war deutlich das aufgestickte Pokerstars-Logo zu sehen; Moneymaker macht in den USA Werbung für die Website. Als Zuschauer man hat sich die Zeit zurückgesehnt, als Sponsoren bei “TV total” noch keine Gäste kaufen konnten.

Das alles ist furchtbar schade. Denn als “TV total” 1999 zum ersten Mal lief, war das eine fantastische Erfindung: eine Show, die sich bei einem Privatsender ironisch mit dem Medium befasste, in dem sie sich selbst bewegte. Auch nach acht Jahren haben die alten Sendungen nichts von ihrem Witz eingebüßt: der “Schwitzfleckenskandal” bei “Andreas Türck”, die “Ölapalöma-Boys”, der Dromedar-Abwurf bei “Raab in Gefahr”, all das funktioniert auch noch im Jahr 2007. Nur macht Raab das heute nicht mehr. Die Fernsehschnipsel, die in mühsamer Kleinarbeit von einer Horde studentischer Hilfskräfte ausgekramt wurden und mal Hauptbestandteil der Show waren, sind seltener geworden. Raab scherzt lieber über Schlagzeilen aus Boulevardblättern, das ist einfacher. In der Kulisse dreht sich zwar immer noch der “Raab der Woche”, verliehen wird der selbst erfundene Fernsehpreis aber schon lange nicht mehr.

Man hat das Gefühl, dass in den Anfangsjahren von “TV total” so viele Ideen in einer Show steckten wie heute in einem ganzen Monat. Dadurch, dass Raab seit 2001 viermal die Woche auf Sendung ist, hat sich zwar die Anstrengung multipliziert, Neues auszuhecken. Aber es konnte ja niemand ahnen, dass das mit der Zeit die uneingeschränkte Kreativitätskapitulation zur Folge haben würde. Rubriken wie die “TV-Tipps zum Wochenende” und die “TV Box”, in der Zuschauer Kunststückchen vorführen können, haben den Zenith ihrer Witzigkeit überschritten. Einmal die Woche spielt Raab “Blamieren oder kassieren” mit einem Studiogast und lässt das wie eine lästige Pflicht aussehen. “Du bist etwas gelangweilt, hab ich das Gefühl – streng dich mal an”, riet Ex-Praktikant Elton seinem Chef diese Woche.

Jetzt könnte man sagen: Wenn Raab nichts mehr einfällt, soll er es eben sein lassen. Aber das wäre ein Fehler. Mehr als je zuvor braucht das Fernsehen heute ein Korrektiv in den eigenen Reihen, das Irrungen aufspießt und die Luft aus den Inszenierungen lässt, die vorher für das Publikum aufgeblasen wurden, hübsch verpackt für alle, die sich ab und an übers Fernsehen ärgern. Raab ist immer noch der beste Mann für diesen Job. Allein, es fehlt ihm an Ehrgeiz, den er für seine eigenen aufgepumpten Events so mühelos aufbringt.

Es ist nicht so, dass es bei “TV total” gar keine guten Momente mehr gäbe. Vor zwei Wochen war die Berufsjodelgruppe Klostertaler als Ersatz-Showband eingeladen und Raab hat sie gezwungen, mit den Trash-Techno-Pionieren von Scooter, die auf dem Sofa saßen, deren neuen Titel zu spielen. Das war für beide Bands ein Riesenschock, aber unfassbar witzig. Dazu hat Raab noch immer ein großes Talent für kalkulierte Geschmacklosigkeiten, mit denen er die Ausrutscher anderer tadeln kann. In einem “Brisant”-Beitrag der ARD über die “Echo”-Auszeichnung seines Erzrivalen Ralph Siegel für dessen Lebenswerk kommentierte eine Sprecherin: “Ohne Ralph Siegel wären Stars wie Udo Jürgens und Rex Gildo nicht da, wo sie heute sind.” Raab guckte nachher entsetzt in die Kamera und fragte: “Begraben auf dem Münchner Ostfriedhof?”

Selbstverständlich reicht das nicht. Wenn “TV total” nicht in naher Zukunft überflüssig werden soll, muss sich dringend etwas ändern. In den beiden Anfangsjahren holte die Show – damals noch wöchentlich – bis zu 28 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. Nach der Umstellung auf den Tagesrhythmus waren es im Jahr 2001 immer noch sehr gute 19 Prozent, dann sank der Zuspruch deutlich. Von Januar bis März 2007 erreichte Raab in der Pro-Sieben-Zielgruppe 12,6 Prozent – genug, um Pro Sieben nicht nervös werden zu lassen. Aber ewig kann das so nicht weitergehen.

Wenn Pro Sieben “TV total” nicht länger als Verdrängungsmasse behandeln würde, wäre das ein Anfang. Anstatt wie früher um 22.15 Uhr läuft die Show heute an jedem Tag zu einer anderen Uhrzeit, oft erst kurz vor Mitternacht, weil der Sender eine Serie oder eine Soap dazwischen schiebt. Wenn die floppt, wie zuletzt “Liebe isst” am Donnerstagabend, wird Raab wieder vorgezogen. So vergrault man sich zielstrebig die Stammseher.

Im Februar ist nach acht Jahren die 1000. Folge “TV total” bei Pro Sieben gelaufen ohne dass es jemanden interessiert hätte. Auf einer Pressekonferenz hatte Senderchef Andreas Bartl Anfang des Jahres noch angekündigt, im April eine große Feier nachschieben zu wollen. Aber wenn man sich jetzt danach erkundigt, heißt es, dass Raab derzeit zu viel anderes zu tun habe. Eine Interviewanfrage beantwortet seine freundliche Managerin mit den Worten: “Sie sind aber optimistisch!” Er hat doch keine Zeit.

“Ich danke allen, die gekommen sind, für das große Vertrauen”, sagte Raab vor einer Woche nach seinem Kampf gegen Halmich, als er völlig verschwitzt und verdellt bei Moderator Oliver Welke am Pult stand und ausnahmsweise völlig ernst, wie zur Rechtfertigung, in die Kamera sagte: “Wenn ich etwas mache, geb ich alles.” An seinen nächsten Auftritt bei “TV total” kann er in diesem Moment nicht gedacht haben.

Artikel gespeichert unter: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

bisher 14 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. medienpiraten.tv » &hellip  |  09.April 2007 at 12:50

    [...] (Und jetzt auch hier.) [...]

  • 2. Henrik  |  09.April 2007 at 18:12

    Sehr, sehr schöner Text. Die Kreativitätskrise liegt nach meiner Auffassung aber – ähnlich wie bei “Harald Schmidt” – nicht nur am Protagonisten selbst, sondern vor allem auch an der Redaktion. Ein Großteil der ehemals wichtigsten kreativen Köpfe (darunter der Produzent, der Chefautor, diverse Maz-Realisatoren uva.) hat die Redaktion im Laufe der vergangenen Jahre leider verlassen.

    Die letzte “TV Total”-Aktion, die ich ziemlich lustig fand und bei der augenscheinlich auch Stefan Raab großen Spaß hatte, war übrigens diese hier: http://tvtotal.prosieben.de/show/specials/08345.html

  • 3. Thomas  |  09.April 2007 at 18:20

    Also ob die Welt Stefan Raab wirklich braucht, naja, vielleicht mangels Alternative.
    Aber ernsthaft: Benthues und Bartl ist es doch völlig egal was der Raab so treibt. Beide sind viel zu sehr mit ihren geliebten US-Produktionen beschäftigt. Den deutsche Kram lässt man halt so nebenher laufen weil er auch Quoten bringt im Gegensatz zu vielen US-Serien. Aber das ist eine ungeliebte Pflichtaufgabe. B & B nicken Projekte von Raab ab und kümmern sich ansonsten nicht weiter drum.

  • 4. Peer  |  10.April 2007 at 08:01

    @Thomas: Glaub ich nicht.

  • 5. Moa  |  12.April 2007 at 11:12

    @Thomas & Peer: dito. Da steckt viel zu viel Geld drin. Die ganzen Raab-events müssen ja Unsummen kosten, das macht man nicht einfach so nebenher. Außerdem glaube ich, dass Raab auch deshalb bei Tv total ein wenig Narrenfreiheit genießt, weil ja daraus die ganzen erfolgreichen Events entstanden sind. Z.B. Schlag den Raab aus dem Quiz Blamieren oder Kassieren, Das Turmspringen aus Raab in Gefahr, etc.

  • 6. medienpiraten.tv » &hellip  |  12.April 2007 at 16:51

    [...] “TV total”-Text in der “FAS”, 8. April 2007 [...]

  • 7. Pottblog&hellip  |  14.April 2007 at 14:54

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) übernimmt Artikel ungefragt von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS)…

    Faszinierend… als ich gestern abend nach Hause kam, schaute ich mir erst einmal die aufgekommene Post und die gelieferten Zeitungen an. So auch die WAZ vom Donnerstag, in der es einen Artikel namens TV egal von Susanne Schild zur 1000. Sendung vo…

  • 8. Frau Schild und “ih&hellip  |  17.April 2007 at 10:23

    [...] An Dreistigkeit kaum noch zu überbieten ist wohl folgendes: Medienjournalist Peer Schader hatte in seinem Blog einen recht interessanten Artikel über Stefan Raab und seinen sinkenden “TV-total” Stern veröffentlicht. Frau Schild, ihrerseits Redakteurin bei der WAZ fand, wohl in Ermangelung eigener guter Ideen, eben jenen Beitrag von Peer Schader so gut, das sie ihn kurzerhand etwas abänderte und unter ihrem Namen in der WAZ drucken ließ (was sie ja auch zugegeben hat). Das an sich ist schon mehr als ein dicker Hund/Hündin – den Höhepunkt erreicht diese unrühmliche Geschichte aber im Schriftwechsel von Frau Schild mit Peer Schader, der mit dem Saz von Frau Schild endet: “Mir wäre es ganz lieb, wenn wir vorerst umständliche Briefwechsel vermeiden könnten.” Hat man da noch Töne? Hat die Sparwut vieler Zeitungen diese Auswüchse, das man sich hemmungslos, ungefragt und dreist an den Texten anderer bedient? Bin mehr als gespannt auf die Fortsetzung und das Rauschen im Blogger-Wald [...]

  • 9. Torben-Friedrich.de &raqu&hellip  |  17.April 2007 at 11:33

    [...] Der eine liest und findet das Gelesene sehr gut… Danach schreibt er das Gelesene… [...]

  • 10. Selbst ist die Frau (Schi&hellip  |  17.April 2007 at 13:12

    [...] Peer Schrader schreibt für die FAS einen Artikel über TvTotal, welchen ich übrigens sehr zutreffend finde. Frau Schild schreibt für die WAZ. Aber anstatt sich selbst was zu überlegen, schreibt sie einfach bei Peer ab. [...]

  • 11. Dead-Eye  |  19.April 2007 at 15:26

    Sehr guter Artikel!
    Aber ich schaue TV Total nach wie vor, gerne. Was mich hauptsächlich stört ist die Sendezeit, die oft recht spät ist und zu sehr schwankt.
    Natürlich hat sich das Konzept der Sendung etwas gewandelt. Das hat aber viel mit Stefan Raab selbst zu tun. Er ist eben nicht mehr so der freche Ukulelenspieler, der Obszönitäten sucht und mit Pfui! kommentiert. Dieses Niveau hat er hinter sich, wie er selbst mal in einer Sendung angedeutet hat.
    Die Gäste sind zugegeben oft Künstler, die promotet werden. Aber mehr noch als früher gibt es ungewöhnliche und wirklich interessante Gäste.

    Und ich glaube auch, dass Stefan Raab immer noch Spaß an der Sendung hat. Ich glaube, ihm würde ohne die Sendung schon irgendwie was fehlen. Es gibt immer wieder Überraschungen und geniale Momente, das ist auch der Grund, warum ich mich von zuweilen langweiligeren Sendungen nicht abbringen lasse.

  • 12. Pappnase  |  23.April 2007 at 15:34

    Wow! Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

  • 13. Günni  |  03.Juli 2007 at 15:43

    JA Hallo liebe TV total Zuschauer und innen ich bin seit 1994 großer naja mit 1.78 nicht all zu großer Stefan raab fan und muss sagen das mich die viele Kritik an meinem Idol einbisschen traurig stimmt

    Natürlich hat TV total nicht mehr die Besten Quoten sie sind auch schon seit 1999 On Air! Da hat das Konzept einbisschen Abnüzungserscheinungen

    Aber die Hackfresse ist immer noch die Selbe :-) Ich meine Stefan schenckt uns jeden Abend (Mo-DO) Lustige ereignisse des tages mehr oder weniger geile Tussis und Tuntis Komödiantische Höchstleistung und auch noch Prikelnde Erotik (Stefan selbst HIHI) und Trotzdem wird immer nur am Raab Rumgehackt

    Es wird immer nur gelästert der Raab ur fad der Raab ur Öde Der Raab Gähn

    Und trotzdem Überlebt er die meisten anderen Comedyshows!!!
    Er ist einfach der King Of Comedy

    Natürlich macht er viel Werbung aber Stefan hat da mal so erklärt das er Kompromisse eingeht wenn er was weis ich Peter Lustig einläd dann kann er ohne Bedenken eine Wok Wm machen die ja sogar mich nach Innsbruck hat fahren lassen!

    Auserdem hat Raab gesagt das, dass mit den ganz miesen Qouten nicht stimmt weil wenn ier wircklich so wenig quoten hätte würde er schon von alleine Aufhören was ich Stefan auf jeden glaube weil er ein Ergeiziger typ ist

    TV total hat im Schnitt einen Quoten Anteil von 13.6% wie ich in Diversen Quoten Seiten gelesen hab das Deutlich über dem Normalen Quotenschnitt vom Sender Liegt! Natürlich an Traumquoten von 50% Marktanteil wie Mitte 1999 Anfang 2000 wird es warscheinlich nicht mehr kommen weil ausser mir wahrscheinlich keiner alle 4 shows sich Anschaut und auf Video aufnimmt (Das letztere ist unwichtig ich bin nur Stolz ein Raaboholic zu sein :-) ) Wegen den großen Raab events muss ich noch was sagen Ich finde es irsinnig Witzig und cool wenn der Stefan sowas macht

    Weil es einfach einen Irrsinnigen Unterhaltungswert hat wenn Stefan was misslingt oder auch hin und wieder gelingt

    Stefan Raab hat mal in TV today gesagt

    Die Leute Amüsieren sich Königlich wenn ich scheitere und Recht hat er!!!

    Will ich noch etwas los werden

    Ja aber nicht hier das Könnte nähmlich übel Riechen

    Danke das ihr meinen Text gelesen habt vielen Dank und noch schönen Tag

    LG Günni

  • 14. sami  |  21.April 2008 at 15:11

    Stefan ist de Meisster der Deutsche unterhaltug, vielfaltig und immer neue Ideen die zum Kult geworden sind( Wok WM…).
    also seit Froh dass ihr so einen habt

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