Geben Sie Ihre Rechte bitte an der Garderobe ab

xfactorMorgen Abend geht “Deutschland sucht den Superstar” in die siebte Runde, und wer es nach Ansicht der Castings immer noch für eine gute Idee hält, sich der Gefahr einer Bewerbung auszusetzen, für die einen womöglich noch die eigenen Enkel verspotten werden, der kann sich bei “X Factor” anmelden, das Vox und RTL im Sommer gemeinsam ausstrahlen wollen. Dem Gewinner wird eine “Karriere im Musikbusiness” versprochen. Im Gegenzug muss man der Produktionsfirma als Kandidat auch ein bisschen was versprechen. All das, was in der “Castingvereinbarung” (pdf) steht, die vor dem Vorsingen unterschrieben wird. Ich hab mal die schönsten Passagen rausgesucht:

“Ich verpflichte mich mit meiner Unterschrift verbindlich zur Teilnahme an der Produktion.”

“Sollte ich nach dem Casting zum ‘Bootcamp’ eingeladen werden, werde ich dem Produzenten schnellstmöglich auf eigene Kosten ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis sowie ein allgemeinmedizinisches Attest, ein Attest eines HNO-Facharztes (beide Atteste nach Vorgabe des Produzenten) übersenden und einen gültigen Reisepass vorlegen.”

“Ich übertrage auf den Produzenten auch alle Rechte für unbekannte Nutzungsarten.”

“Interviews sind nur nach vorheriger Absprache gestattet. Sollte sich die Presse mit mir in Verbindung setzen, verpflichte ich mich, diese an die Presseabteilung von RTL oder VOX zu verweisen.”

“Reisekosten (…) werden von dem Produzenten ausnahmslos nicht übernommen.”

“Ich erhalte für meine Teilnahme an der Produktion und Rechteübertragungen keine Vergütung.”

Zusammengefasst gibt man für die Teilnahme an “X Factor” also das Recht auf selbstbestimmtes Handeln, das Recht auf freie Meinungsäußerung gegenüber Journalisten und das Recht am eigenen Bild für alle nur erdenklichen Verwertungswege (inklusiver derer, die noch erfunden werden) an der Garderobe ab und erhält dafür: gar nichts. “Das ist moderne Sklaverei, so ein Vertrag ist doch gar nicht zulässig”, sagen Sie jetzt vielleicht. Aber da kennen Sie die Branche schlecht. Im letzten Satz der “Castingvereinbarung” steht vorbeugend: “Die etwaige Nichtigkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht.”

Wie so eine “Karriere im Musikbusiness” aussieht, erlebt übrigens gerade der “DSDS”-Vorjahresgewinner Daniel Schumacher, der auf seiner Website alle Gelegenheiten auflistet, zu denen ihm seine Fans zujubeln können. Die Terminübersicht fürs erste halbe Jahr sieht derzeit so aus:

Januar: 16.1. TV-Sendung “Tabaluga TV”, 7.15 Uhr
Februar: 13.2. Veranstaltung “Der Närrische Song”, Konstanz
                  20.2. Konzert E-Werk, Köln, 20 Uhr
März: noch keine Termine
April: 19.4. Daniels Geburtstag
Mai: noch keine Termine
Juni: noch keine Termine

bisher 38 Kommentare 05. Januar 2010

Turis Trefferquote (2)

“Ich wünsche allen Lesern und Kommentatoren ein schönes neues Jahr!

Und Peter Turi wünsche ich, dass er 2009 nicht mehr soviel Zeit darauf verwendet, mit klugen Sprüchen Journalismus im Internet zu definieren, sondern seinen Mitarbeitern bei turi2 endlich mal beibringt, dass es durchaus von Vorteil wäre, die Artikel zu lesen, deren Kernthese man nachher neben einem Bild des Autors zusammenfassen will”,

stand vor ziemlich genau einem Jahr in diesem Blog, weil das Zitatezurechtbiegen der turi2-Kollegen mal wieder ziemlich schief gegangen ist. Und nun?

Nun wünsche ich allen Lesern und Kommentatoren erneut ein schönes neues Jahr! Und Peter Turi, dass er seinen Mitarbeitern nicht nur beibringt, die Artikel zu lesen, deren Kernthese sie zusammenfassen wollen, sondern am besten auch die Autorenzeile, damit das hier nicht mehr vorkommt:

turizit03

“Peer Schader wettert gegen den “anachronistischen Rückzug des Fernsehens auf berechenbares Terrain” und fordert eine Internationalisierung der Unterhaltungsprogramme. Europa müsse schließlich “nicht Hochkultur bedeuten, im Gegenteil”. Daher fragt sich Schader, warum “Heidi oder Dieter ihre neuen Kollegen” nicht mal auf Sizilien oder in Irland suchen.
faz.net”

Der Text, aus dem turi2 zitiert, stammt nicht von mir, sondern vom Kollegen Nils Minkmar.

Nachtrag 12.41 Uhr: turi2 hat den Irrtum kommentarlos korrigiert.

bisher 5 Kommentare 05. Januar 2010

ZDF: Das ist mein Laden!

Am Ende des Jahres sind im ZDF immer noch eine Menge aus Hollywood eingekaufter Blockbuster übrig, die dann schön zwischen den Jahren und nach Neujahr weggesendet werden. Den Kollegen von DWDL.de hat ZDF-Spielfilmchef Norbert Himmler vor einigen Wochen erklärt:

“Wir sparen sie uns vom Munde ab und heben sie bis zum Dezember auf. (…) In den letzten drei Jahren haben wir da auch mit großem Erfolg gezeigt, dass wir mit so einer Spielfilm-Kampagne auch die Zuschauer jungen und mittleren Alters auf uns aufmerksam machen können.”

Mit “Spielfilm-Kampagne” meint Himmler vermutlich die Plakate zu “Batman begins”, mit denen sein Sender im vergangenen Jahr ganze Städte zuklebte, um für die Free-TV-Premiere am 29. Dezember zu werben (siehe batmannews.de). Die Website zur Filmpremiere wurde übrigens bei der großen ZDF-Online-Löschaktion dieses Jahr noch nicht “depubliziert”.

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Foto: batmannews.de

Und was lernen wir daraus? Na, zum Beispiel, dass beim ZDF am Ende des Jahres nicht nur eine Menge Blockbuster übrig sind, sondern auch noch ein ganzer Batzen Kohle aus dem Werbebudget, der zum Beispiel nicht dafür gebraucht wurde, um einer breiten Öffentlichkeit das Einschalten von Sendungen wie “37 Grad”, “aspekte” oder “Das kleine Fernsehspiel” zu empfehlen. Die kennt ja eh schon jeder. Da sich das Zweite dieses Jahr mit Free-TV-Premieren zurückhält (und heute, am 29., bloß den ziemlich doofen Actionfilm “Troja” mit Brad Pitt zeigt, während RTL sich “Batman begins” geschnappt hat), muss das Geld eben anderweitig ausgegeben werben.

Aber auch dafür hat man in Mainz eine Lösung gefunden.
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bisher 2 Kommentare 29. Dezember 2009

Die Highlights von “Bauer sucht Frau” – bei RTL.de

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Screenshots: RTL.de

bisher 4 Kommentare 29. Dezember 2009

Die Quizshowsucht des NDR (Bonusmaterial)

Ja, da sag noch mal einer, im hohen Norden hätten die Menschen keinen Humor. Haben sie aber doch. Es ist halt nur ein ziemlich übler. Zumindest in der Quizshow-Redaktion des NDR, wo sich die Mitarbeiter zum Ende des Jahres noch ein paar Fragen aus dem Ärmel schütteln mussten, um am Weihnachtswochenende “2009 – Das Jahresquiz” zu bestücken (quasi der Probelauf für “2009 – Das Quiz”, das Frank Plasberg am Dienstag im Ersten moderiert, nur mit Jan Hofer als Quizonkel). Das kann nicht besonders lange gedauert haben.

Es waren jedenfalls zwei sehr dröge Abende im NDR Fernsehen: mit Fragen, die jeder Kandidat, der 2009 nicht mehrere Wochen Urlaub auf dem Mond gemacht hatte, mit Leichtigkeit beantworten konnte, und Prominenten (Ruth Moschner! Jens Riewa! Norbert Lehmann!), die im Hintergrund ab und an Grimassen schneiden durften, sonst aber wenig zu sagen hatten. Man könnte diese Traurigkeit, die beim NDR als Unterhaltung durchgeht, natürlich einfach so abhaken – hätte sich die Redaktion nur nicht so krampfhaft bemüht, lustig zu sein.

Dabei heraus kam zum Beispiel diese Frage mit den folgenden Antwortvorgaben:

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Screenshot: NDR (Klicken zum Vergrößern)

Die richtige Antwort ist natürlich D und spielt darauf an, dass Madonna ein Waisenkind in Malawi adoptieren wollte (was nicht geklappt hat). Wahrscheinlich lohnt es sich aber gar nicht, den Redakteuren vom NDR zu erklären, wo ihr Kantinenhumor aufhört und zur Geschmacklosigkeit wird. Moderator Jan Hofer jedenfalls fand’s irre gut und sagte, nachdem beim Vorlesen der Antworten ein Raunen durch’s Studiopublikum gegangen war:

“Wir sind ganz schön frech, ne?”

Hofer war nicht nur ganz schön “frech”, sondern auch ganz schön ahnungslos, zum Beispiel als er vom Film “Slumdog Millionaire” schwärmte, um den sich eine der anderen Fragen drehte, den er aber ganz offensichtlich nie gesehen hat. Als sein Kandidat am Schluss eine Reise nach Mumbai gewann, riet ihm Hofer:

“Schauen Sie sich den Film vorher an, damit Sie ein bisschen den Eindruck bekommen!”

Ein bisschen den Eindruck bekommen? Von den krassen Verhältnissen in den indischen Slums, die der Film zeigt? Dem Unrecht? Den Verbrechen? Dem Überlebenskampf, bei dem jeder auf sich gestellt ist? Sind die Gebühren etwa so knapp, dass der NDR seinem Kandidaten kein Hotel mehr bezahlt?

“2009 – Das Jahresquiz” ist in seiner ganzen Unerträglichkeit keine Ausnahme, sondern das Syptom einer Krankheit, die den NDR und die anderen Landessender der ARD seit einigen Jahren befallen hat: die Quizshowsucht, bei der Fragerunden am laufenden Band produziert werden, seien sie auch noch so belanglos. Warum Hape Kerkeling daran mitschuld ist, weshalb man sich beim MDR-Quiz “Quickie” auf dem Postweg bewerben muss und wie wenig man wissen braucht, um bei der ARD 20.000 Euro zu gewinnen – all das hab ich für die “Berliner Zeitung” aufgeschrieben. Der Text heißt: “In der Geisterbahn”. Und steht auch online.

Nachtrag, 4. Januar:
Schöne Grüße auch an die Selbstbedienungskollegen von bild.de und B.Z. (die immerhin eine Stellungnahme vom NDR erfragt haben).

bisher 16 Kommentare 28. Dezember 2009

“Breaking News” bei n-tv

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Screenshots: n-tv

Manchmal kann man einfach froh sein, nicht bei so einer Nachrichtenklitsche wie n-tv arbeiten zu müssen, wo man mit Leuten Mittagessen gehen würde, die sich auch in den unpassendsten Situationen noch solche Texte für ihre dämlichen Laufbänder überlegen.

Und die der Ansicht sind, dass die Pressekonferenz, auf der die der Frau eines Fußballspielers spricht, der mit 32 Jahren sein Leben beendet hat, noch emotionaler wirkt, wenn man darunter Musik aus “Six feet under” legt.

bisher 8 Kommentare 12. November 2009

Tragische Exklusivmeldung der ZDF-Pressestelle

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Hinweise bitte ans Heidelberger Fundbüro unter der Nummer 06221 / 653797 (montag bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags 8 bis 14 Uhr).

bisher 5 Kommentare 12. Oktober 2009

Das geht ja guht los

In Kürze startet spredder.de, eine Online-Plattform, auf der (ausgewählte) freie Journalisten ihre Texte Zeitungen zur Zweitverwertung anbieten können. Und wahrscheinlich ist es unfair, schon jetzt, bevor es richtig losgegangen ist, darüber zu meckern, dass das vorher feststehende Honorar sich allein auf die Länge der Texte (und nicht etwa Rechercheaufwand oder Exklusivität) bezieht.

Schauen wir uns lieber die “Qualitäts-Prinzipien” an, die spredder.de für sich reklamiert. Als erstes steht da (auf der Seite wegen des gepunkteten Hintergrunds etwas unleserlich):

“Sorgfalt: Unsere Texte sind frei von Orthografie- und Grammatikfehlern.”

Das ist vorbildlich. Gilt aber offensichtlich nicht für die Website, bei deren Öffnen einem zu allererst Hellmuth Karasek entgegen springt und dann gleich – ein Rechtschreibfehler:

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Nachtrag: Anja weist in den Kommentaren darauf hin, dass sich das “i” bei spredder.de zwischenzeitlich vergrößert hat.

bisher 8 Kommentare 07. Oktober 2009

Geht so unabhängiger Journalismus?

Im “Neuen Deutschland” darf Anja Pasquay, Pressereferentin des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), eine “Medienkolumne” zur geplanten Einführung von Product Placement im deutschen Fernsehen schreiben (mehr zum Hintergrund im Fernsehblog). Eigentlich muss es aber heißen: ausgerechnet die Pressereferentin des Verbands, der Sturm gegen diese (durchaus kritikwürdige) Regelung läuft, und nicht etwa aus dem Interesse, den Zuschauer zu schützen und die Glaubwürdigkeit des Fernsehens zu wahren, sondern weil die Mitglieder des BDZV sich ängstigen, dass Unternehmen durch die neue Werbemöglichkeit Gelder aus Print abziehen und zum Fernsehen umschichten könnten.

Bei Pasquay liest sich das freilich etwas gemeinnütziger:

“Wenn Dritte, etwa die Werbung treibende Wirtschaft, für inhaltliche Aussagen bezahlen, muss dies auch eindeutig als Werbung gekennzeichnet werden. Nur so bleibt die Glaubwürdigkeit des Mediums gewahrt. Schleichwerbung im Fernsehen würde diese Glaubwürdigkeit leichtfertig korrumpieren, und zwar in allen Medien.”

Die BDZV-Referentin schreibt außerdem:

“Obendrein, so befürchten die Zeitungsverleger, könnte die nunmehr erlaubte Vermischung von Inhalten und Werbung im TV bei den Werbeagenturen zu Begehrlichkeiten gegenüber anderen Medien führen. Da ist nur schwer zu vermitteln, dass die Zeitungen nicht tun wollen, was das konkurrierende Fernseh-Medium dürfen muss.”

So. Wollen die Zeitungen das nicht? Warum ist es dann quasi Alltag, nicht nur bei den Online-Ablegern selbst angesehener oder besonders reichweitenstarker Titel? Warum musste Bild.de erst gerichtlich verboten bekommen, mit redaktionell gestalteten Texten bzw. Links für Unternehmen zu werben? Wieso steht bei Spiegel Online in der Menüleiste dann immer noch “Neues von BMW”? Aus welchem Grund hat der “Spiegel” einem Autohersteller neulich eine Anzeige gestaltet, die aussah wie die redaktionelle “Hausmitteilung”? Wieso verkaufen Zeitungen ihre vollständigen Titelseiten von Zeit zu Zeit an Werbepartner? Warum kann man fast keine Programmzeitschrift mehr durchblättern ohne dass einem Texte auffallen, die wie Texte aussehen, aber Werbung sind?

Was der BDZV so großspurig kritisiert, ist verlogen, weil seine Mitglieder (genausowenig wie die des VDZ) es oft selbst nicht so genau nehmen mit der Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung. Das “Neue Deutschland” findet ja nicht mal was Schlimmes daran, unkommentiert Lobbytexte des Zeitungsverlegerverbands zu publizieren anstatt sich selbst eine Meinung zum Thema zu bilden, einen beitrag übrigens, in dem die Autorin genau das macht, was sie kritisiert: die Nutzer irrezuführen. Gleich zu Beginn schreibt Pasquay:

“Worum geht es eigentlich? Gemeint ist die bezahlte Einschleusung von Produkten oder Botschaften im Fernsehen, ohne dass der Zuschauer dies als Werbung identifiziert. Auf gut deutsch: Schleichwerbung.”

Nein, rein definitorisch ist genau das eben nicht gemeint. Schleichwerbung ist weiterhin verboten. Erlaubt werden sollen Produktplatzierungen, die von den Sendern mit Hinweisen gekennzeichnet werden. Im Entwurf zum 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag steht:

“(7) Schleichwerbung (…) sowie entsprechende Praktiken sind unzulässig.”

Die in §15 und §44 formulierten Ausnahmen beziehen sich allein auf Produktplatzierungen (unter konkreten Voraussetzungen). Vielleicht wär’s keine schlechte Idee, wenn sich das auch der BDZV mal ansehen würde, bevor er sich zu diesem Thema so weit aus dem Fenster lehnt.

jetzt kommentieren? 05. Oktober 2009

Mein Harald-Schmidt-Repetitorium

Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.
Harald Schmidt ist der lustige Mann, der früher “Schmidteinander” moderiert hat.

Man kann das gar nicht oft genug wiederholen, sonst entsteht nach so einer Sendung wie gestern noch der Eindruck, Schmidt sei ein alternder Intellektuellenwitze-Aufsager, der gezwungen wird, einmal in der Woche im Fernsehen aufzutreten, obwohl er lieber das ganze Jahr Urlaub machen würde.

(Und nur so nebenbei: Während in der Das-Erste-Mediathek zumindest bis zum Freitagmittag nur Ausschnitte der Sendung abrufbar sind, gibt’s die Show bei daserste.de/haraldschmidt “bis zum 12.03.2011″ in voller Länge.)

bisher 6 Kommentare 18. September 2009

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