Wie Sat.1 seine Zuschauer für dumm verkauft

22.Oktober 2007

Im Sommer hat der Pro-Sieben-Sat.1-Geschäftsführer Guillaume de Posch für die von ihm geführte Sendergruppe ehrgeizige Renditeziele formuliert: „25 bis 30 Prozent“ wolle man erreichen, sagte er der „FAS“. „Der europäische Durchschnitt ist 26, wir liegen im Moment bei 22.“ Wie er das genau erreichen will, hat de Posch nicht dazu gesagt, aber in der vergangenen Woche die Antwort nachgeliefert: so wie bei „Sat.1 – Das Magazin“.

Montag
Vielleicht ist es keine schlechte Idee, eine Sendung „Sat.1 – Das Magazin“ zu nennen, weil kein Mensch weiß, was er von einem solchen Titel zu erwarten hat. Service-Berichte? Ja. Bouleverd? Ein bisschen. Coaching in Dokusoap-Manier? Ja, ja, auch das. „Sat.1 – Das Magazin“ ist alles auf einmal. Das kann man unentschlossen nennen – oder konsequent. Denn dann kann man in so einer Sendung auch alles zeigen. Von der Zwangsräumung in München bis zum „Urlaubstest“, bei dem die Sat.1-Reporter herausfinden, dass es teurer ist, wenn man am Urlaubsort in der Innenstadt zu Abend isst als wenn man ein bisschen weiter rausfährt, und dass man günstiger wegkommt, sobald man mit der U-Bahn herumfährt und nicht mit dem Taxi. Die komplette TV-Kritik vom Montag steht bei FAZ.NET.

Dienstag
Weil eine Überwachungskamera eine Frau aufgenommen hat, die im Badeanzug in eine Berliner Tankstelle latschte und dort offenbar grundlos ihre Brust entblößte, hat Sat.1 den Test gemacht: Was passiert, wenn man mitten im Herbst eine Frau im Bikini an die Kasse schickt? Nun, ja: nicht viel.

dasmagazin01.jpg
Screenshot: Sat.1

Aber das hätte man schon vorher wissen können. Vor allem, weil derselbe Beitrag bereits Stunden zuvor im Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ lief.

Dann doch lieber ein knalliger Bericht über Michael Schleußner. Der ist Meister im Würfel-Hochstapeln, hat er „Sat.1 – Das Magazin“ erklärt – na ja, und am Morgen eben auch den Kollegen vom „Frühstücksfernsehen“ im Studio.

dasmagazin05.jpg
Screenshots: Sat.1

Gar nichts damit zu tun hat Dieter Schumacher. Der ist nämlich vor ein paar Jahren nach Mallorca ausgewandert, hat es nicht geschafft, sich dort zu etablieren und ist auf der Straße gelandet. Jetzt bot ihm ein hilfsbereiter Deutscher auf der Insel einen Job an, berichtet „Sat.1 – Das Magazin“…

Mittwoch
…und berichtet und berichtet. Schumacher geht es jetzt richtig gut auf Mallorca. Vorbei ist die Zeit, in der er in einem Zelt auf der Straße hauste. Zum Schluss sagt der Sprecher: „Dieters ganze Geschichte sehen Sie heute Abend in der ‚24 Stunden‘-Reportage hier auf Sat.1“.

Noch ein Schicksal, das betroffen macht: Mandy aus Berlin hat Sat.1 um Hilfe gebeten. Ihre Mutter kleidet sich wie eine Oma, das hält sie nicht länger aus. Der Sender erkannte die Notlage und schickte sofort eine Stilberaterin vorbei. So schnell, dass die Bauchbinden für den Beitrag erst am Freitag fertig wurden, als der Film im Sat.1-„Frühstücksfernsehn“ wiederholt wurde.

dasmagazin02.jpg
Screenshots: Sat.1

Donnerstag
Sie lässt die Sat.1-Redaktion nicht los, die Geschichte von Dieter Schumacher. Wahrscheinlich hat das Team am Abend zuvor in Sat.1 die „24 Stunden“-Reportage gesehen und sich am nächsten Tag gesagt: Da muss man dringend noch mal was bringen, eine Geschichte über Obdachlose auf Mallorca zum Beispiel. Ich habe die „24 Stunden“-Reportage leider nicht gesehen. Aber es würde mich doch sehr wundern, wenn aus der „Magazin“-Redaktion am Donnerstag Morgen einer in den Flieger nach El Arenal gesprungen wäre, um dafür ein paar aktuelle Bilder zu drehen.

Außerdem bei „Sat.1 – Das Magazin“: Roland Kaiser streitet sich mit einem Schlagersänger, den man vermutlich nicht kennen muss. Den Kollegen vom „Frühstücksfernsehen“ hat das offenbar nicht so gut gefallen, also ist der Beitrag für die Wiederholung am anderen Morgen trotz des enormen Zusatzaufwands noch einmal umgeschnitten worden.

Freitag
Die Polizei hat in Thailand offenbar den weltweit gesuchten Kinderschänder gefasst, der verfremdete Fotos von sich ins Internet gestellt hatte. Und jetzt schauen Sie mal, welches Logo da auf dem Monitor links neben dem Experten im Bild ist, den „Sat.1 – Das Magazin“ für seinen Beitrag über den Fall befragt hat.

dasmagazin03.jpg
Screenshot: Sat.1

Samstag
Hab ich vergessen aufzunehmen.

Sonntag
Was macht man, wenn am Ende der Woche noch so viel Sendezeit übrig ist? Genau! Die eigenen Beiträge wiederholen. So ganz stimmt das zwar nicht. Aber halb. Schließlich taucht bei „Sat.1 – Das Magazin“ jetzt noch mal Petra Albrecht auf, Gerichtsvollzieherin aus München, die sich von einem Kamerateam bei der Zwangsräumung begleiten ließ, was in der ersten Ausgabe am Montag schon mal in der Kurzfassung zu sehen war. Am Sonntag spendiert die Redaktion ein paar Minuten mehr.

Montag
Im vergangenen Januar ist Rolf D. aus der Haft entlassen worden. Drogenhandel, schwere Körperverletzung – das alles soll der Vergangenheit angehören, Rolf D. will sich ein neues Leben aufbauen. Und „Sat.1 – Das Magazin“ ist dabei. Na ja: dabei, wenn die Kollegen von „Focus TV“ ein paar Schnipsel aus ihrer Reportage zur Verfügung stellen, die am Abend auf Sat.1 gezeigt wird.

dasmagazin04.jpg
Screenshot: Sat.1

Vermutlich ist das auch schon vorher eine ganze Weile so gelaufen. Und dass sich an dieser Arbeitsweise etwas ändert, ist unwahrscheinlich. Sonst würde die Zusammenlegung der Magazin-Redaktionen unter dem neuen Sat.1-Chefredakteur Nik Niethammer auch keinen Sinn machen. Keine Frage: Wiederholungen gibt es nicht bloß bei Sat.1. Aber kein anderer der großen privaten Sender versucht derzeit derart unverhohlen, mit geringstmöglichem Aufwand so viel Sendezeit zu füllen. Was im “Frühstücksfernsehen” läuft, ist Sat.1 auch für den Vorabend noch gut genug — und andersherum. Mit Aktualität haben diese Filme eh nichts zu tun. Und den Verlust von Werbegeldern braucht der Sender auch nicht fürchten: “Sat.1 – Das Magazin” wird bisher konsequenterweise gar nicht erst von Werbung unterbrochen.

Ende September hat Sat.1-Chef Matthias Alberti der „Süddeutschen“ gesagt:

„Es ist zwingend, dass wir viel Geld in Programme investieren, nur so können wir marktanteilsmäßig wachsen, und dann sind 25 bis 30 Prozent Rendite auch keine Zauberei.“

Jedem Zuschauer, der momentan regelmäßig die Magazine des Senders anschaut, muss das wie ein schlechter Scherz vorkommen.

Artikel gespeichert unter: Im Fernsehen

bisher 24 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben

  • 1. Lars  |  23.Oktober 2007 at 01:26

    Man muss aber schon deutlich sagen, dass es zum Beispiel bei RTL genauso ist. Wenn man da das Frühstücksfernsehen gesehen hat, dann kann man, außer aktuelle Themen, Punkt 12, RTL Aktuell und das Nachtmagazin eigentlich auch vergessen. Ist vielleicht nicht so dramatisch wie hier aufgezeichnet beim SAT.1 Magazin, im grunde aber nichts anderes!

  • 2. Ben  |  23.Oktober 2007 at 06:44

    Stört die Zuschauer doch anscheinend nicht.

  • 3. Peer  |  23.Oktober 2007 at 08:34

    @Lars: Stimmt (ist auch im verlinktren “FAZ”-Beitrag erwähnt). Bei Sat.1 ist es eben spannend, weil der Sender derzeit unter einem gewissen Druck steht nach der Kommunikationskatastrophe im Sommer und man schon gerne wüsste: Welches Programm kann man von diesem Sender künftig erwarten?

  • 4. medienlese.com » Bl&hellip  |  23.Oktober 2007 at 08:58

    [...] Wie Sat.1 seine Zuschauer für dumm verkauft(medienpiraten.tv, Peer Schader) Eine Woche mit Sat.1. [...]

  • 5. Danny  |  23.Oktober 2007 at 09:33

    Es gehört schon eine Menge Kraft und Ausdauer eine Woche lang sich dieses Fernsehen anzuschauen.
    Meinen Respekt Peerat.

  • 6. Sabi  |  23.Oktober 2007 at 13:40

    Meine props geehn raus an den schmerzfreien peer, der sich diese woche angesehen hat. wen ich ernsthaft vermisse ist …wie hieß die noch….die braunhaarige von blitz…carmen nebel? karin reisser?

  • 7. Uschka  |  23.Oktober 2007 at 15:51

    Aber hallo, Peer – da haste Dir aber was zugemutet… Ich ziehe den Hut. Ich habe mir auch mal Sat1 von morgens bis abends reingepfiffen, als ich krank darniederlag und muss sagen – es hat NICHT zur Genesung beigetragen. Vermutlich bildet sich der Sender ein, dass die Zuschauer dermassen beruflich oder so eingespannt sind, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass jemand morgens glotzt und abends immernoch. Da aber die Lieblingsprotagonisten derartiger Magazine nun meist auch nicht gerade schwerbeschäftigte Manager-Typen sind (sondern eher der nette Harz-Vier-Kumpel von Nebenan) ist eine solche Zuschauererwartung doch schon sehr verwunderlich.

  • 8. Simon  |  23.Oktober 2007 at 18:35

    Ich hab das zwar nie so detailliert wie hier untersucht, aber das ist doch Usus bei den Privatsendern, gerne auch innerhalb der Senderfamilie (Auswanderquatsch bei VOX und RTL).

  • 9. tretgummi  |  23.Oktober 2007 at 19:16

    Danke für den trefflichen Bericht. Ich habe von dem neuen Magazin auch nichts anderes erwartet. Habe am ersten Sendetag mal kurz reingeschaut -bin halt Optimist, warum auch immer- und nach 5min wieder weggeschaltet. Hatte kurz gehofft, aktuelle Hintergrundberichte, eventuell Analysen oder Interviews zur Nachrichtenlage zu bekommen. So was fänd ich mal interessant: Normale nachrichten für den, der sich kurz informieren will und direkt danach weitere Berichte, die in die Tiefe gehen. Aber nee, ist ja SAT.1.
    P.S. : Du nennst den Würfelstapler Dennis Schleußner Michael Schleußner…

  • 10. Bernd  |  23.Oktober 2007 at 19:29

    Dass Beiträge innerhalb eines Senders mehrmals an einem Tag oder in der Woche recycelt werden ist doch nichts ungewöhnliches. Das machen sogar (oder gerade) die Ö-R. z.B: Morgenmagazin – Volle Kanne -Drehscheibe Deutschland – Mittagsmagazin – Hallo Deutschland – Heute in Deutschland (der Teil nach den eigentlichen Nachrichten) – Heute in Europa (auch hier das Nachrichten-fremde Zeug nach der eigentlichen Heute-Sendung). Mehrere Beiträge werden da einfach durchgereicht und tauchen manchmal schon wenige Wochen später wieder auf. Sehr beliebt dabei: Fahrkartenkontrolleure bei der Arbeit, Autobahnpolizei stoppt Raser oder die obligatorischen Geschichten über irgendwelche Normalos, denen irgendwas komisches passiert ist (Papagei mit Hüftgelenksprotese zugeflogen).

  • 11. Thomas  |  23.Oktober 2007 at 20:11

    Sehr guter Beitrag und traurigerweise auch wahr. Von Sat.1 erwarte ich gar nichts mehr. Das mit der Qualitätsoffensive war schon von vornherein ein schlechter Witz. Die Produktion von Serien und Filmen wird ja auch noch nach Ungarn ausgelagert. An der Kostenschraube kann man offenbar beliebig weiter drehen, aber die Zuschauerzahlen werden wohl weiter auf derartigem Niveau bleiben, aber darauf wird man sich in der Zentrale in München auch einrichten. Das Flaggschiff der Sendergruppe ist ja ohnehin bereits ProSieben. Wenn es nicht so maßlos traurig wäre müsste man fast lachen. Und dann noch hochfliegende Pläne haben die RTL-Group in Deutschland und Europa zu überholen…

  • 12. Fragen kostet ja nix  |  24.Oktober 2007 at 13:06

    Ich finde es eh völlig krass, was bei den Privaten derzeit abgeht. Besonders diese Trivial-Reportagen gehen mir mittlerweile total auf die Nerven. Billig produzierte Soße in Massenproduktion. Mittlerweile haben ja die Leute, die da eine Weile von einem Kamerateam begleitet werden, nicht mal mehr irgendeine Besonderheit. “Abenteuer Alltag” halt – gemacht für Zuschauer, deren eigenes Leben vor der Glotze stattfindet und die es spannend finden, dem Familienvater Heinz beim Aufziehen der Winterreifen zuzuschauen.
    Seltsam übrigens, dass man für dieses Zeug sogar noch Werbekunden findet. Es kann ja sein, dass die Marktanteile nicht so schlecht sind – aber was sind denn das für Zuschauer, die sich das angucken? Sicher keine, die sehr zahlungskräftig sind.

    Mittlerweile hat das Genre übrigens eine neue Stufe erreicht. In den letzten Wochen habe ich mehrfach Sendungen gesehen, in denen mehrere solcher Reportagen in Parallelmontage in eine Sendung gepackt wurden. Gerade noch sehen wir Sabine vom Ordnungsamt, wie sie einem Parksünder ein Knöllchen ausstellt, in der nächsten Sekunde schauen wir Bademeister Björn über die Schulter und sehen, wie er einem Kind ein Pflaster aufs Knie klebt – ohne jeden Übergang, ohne jede inhaltliche Verknüpfung. Hauptsache, es flimmert und die Zeit geht schneller rum.

    Meine Prognose: Spätestens in 5 Jahren werden wir eine Art “Truman Show” haben: Familie Schulze (Papa Heiko, arbeitssuchender Installateur, Mama Tanja, Hausfrau und gelernte Bürokauffrau, Tochter Leonie, Sohn Tobias) lässt sich rund um die Uhr in die Töpfe gucken. Wir begleiten Heiko zum Arbeitsamt und zum Vorstellungsgespräch, erfahren von Tanja, dass sie mit 18 noch Träume hatte, jetzt aber ganz für die Kinder da ist, lernen Leonies ersten Freund kennen und sind bei Tobias erstem Tag auf der Realschule dabei. “Familie Schulze – Ein Leben in Deutschland” wird präsentiert von: kik, der Textildiskont. Und: Alldays Slipeinlagen.

  • 13. Peer  |  24.Oktober 2007 at 15:03

    @Fragen kostet ja nix: Da muss man doch was gegen tun können! Oder? Nicht? Argh! Ich bin ja schon einigermaßen geschockt darüber, dass soviele Leute sagen: ist ja nix Besonderes mehr, es läuft halt überall so. Das ist nicht das Fernsehen, das ich mir wünsche.

  • 14. Amok Koma » Gedanke&hellip  |  24.Oktober 2007 at 16:52

    [...] Angeregt durch mehrere Diskussionen zum Thema blogs und Sinn, Zweck und Wünsche, wie z.B. in der << Blogbar, die in der letzten Zeit öfter mal etwas zum Thema Selbstreferentialität und der Frage “Was soll das?” bringt >> und dem, was ich desöfteren bei << Medienpiraten zum Thema, was die Fernsehanstalten so treiben >> lesen kann, möchte ich mal eine Brücke schlagen (merkwürdiges Wortspiel, mhm) zur Politik und zur Demokratie überhaupt. Warnung: es wird ein wenig philosophisch, ein wenig psychologisiert, es gibt etwas zu lesen, bei dem mensch selbstätig mitdenken muß, darum nicht klicken, wenn kein echtes Interesse besteht… [...]

  • 15. Ben  |  25.Oktober 2007 at 07:25

    @ Peer

    Was soll man denn dagegen tun können? Außer sein TV.-Daseien auf Torrents umzustellen? Mir ist das egal, weil ich kaum noch was im TV anschaue. Und wie geschrieben, die Zielgruppen scheinen es toll zu finden.

  • 16. Peer  |  25.Oktober 2007 at 13:36

    @Ben: Sich bemerkbar machen, um zu zeigen, dass man sich nicht jeden Mist vorsetzen lässt! Genauso wenig wie du Lust hast, Gammeldöner zu essen. Natürlich kann man sagen: Ich ess jetzt nur noch Salat. Aber vielleicht kommt auch mal einer auf die Idee, hochwertigen Döner anzubieten. Irgendwann. Komischer Vergleich, ok.

  • 17. makrele  |  25.Oktober 2007 at 16:25

    ist doch ganz einfach: nicht angucken, niemals. dann hört das von selbst auf.

  • 18. Fragen kostet ja nix  |  25.Oktober 2007 at 18:35

    außer den leuten im gfk-panel kann da von zuschauerseite aus niemand was machen ;-)
    aber vielleicht ist das ja auch gar nicht nötig: es zwingt einen ja keiner, sich das anzusehen.
    was mich nur immer wieder wundert: ich glaube, es wäre weder finanziell noch zeitlich ein großer mehraufwand notwendig, um diesen grottenlangweiligen “reportagen” ein bisschen drive zu verleihen. mit einem originellen sprechertext oder halbwegs interessanten protagonisten wäre so eine sendung gleich ein stück besser. stattdessen gibt es 0/8/15-kost am fließband – das muss doch auch für die beteiligten redakteure total öde sein!
    dass da niemand mal lust oder den mut hat, mal was auszuprobieren!

  • 19. Tim  |  26.Oktober 2007 at 11:12

    Kann mir gerade mal jemand die Frequenz von Sat.1 sagen? Irgendwie habe ich den Sender in den letzten Jahren aus den Augen verloren, und ich glaube nicht unberechtigt.

  • 20. max  |  18.März 2008 at 17:49

    der würfelstapler lief vor wenigen wochen auch bei prosieben galileo….

  • 21. Gast1983  |  23.März 2008 at 17:26

    das ist doch teilweise bei den Öffentlichrechtlichen auch nicht anders, da läuft eine Sendung auf 5 Sendern gleichzeitig was soll man da bitte auch von denen erwarten? die privaten wie auch die Öffentlichrechtlichen nehmen sich zum teil nichts mehr!

    BSP: Sturm der Liebe – läuft MO-FR 15:00 (ARD) und wird mind. 5 mal wenn nicht nochmehr sogar auf den anderen Regionalen Sendern ausgestrahlt , kann auch noch viele andere BSP bringen aber kein Bock^^ Doch: Brisant zeigt auch das selbe über einen Tag hinaus auf allen anderen Regionalen TV Sendern ….

  • 22. lasti  |  26.April 2008 at 23:39

    Das sind Schicksale! Warum ist Sat1 damals nicht vorbeigekommen, als ich mit einem Schulfreund zusammen während des Unterrichts versuchte, das kleinste Papierschiffchen der Welt zu basteln? Ich meine, das war irgendwo auch ein bedeutender Moment der Weltgeschichte, der einen Platz im Frühstücksfernsehen verdient gehabt hätte!

  • 23. Philipp  |  03.November 2008 at 22:08

    @ lasti

    wenn ich mal fragen darf, wie groß (klein) war dennd ein Papierschiffchen? Ich bastel auch sone minni-Teile ^^

  • 24. medienpiraten.tv » &hellip  |  13.April 2009 at 12:33

    [...] nicht vorhandene Aktualität aus. Nach der Erstausstrahlung beginnt er augenblicklich seine Reise: von “Akte 09″ bei Sat.1 zum “Sat.1-Magazin” bis ins Sat.1-”Frühstück…. Von “Red!” bei Pro Sieben zu “taff” und “SAM”. Von [...]

Ihr Kommentar

Pflichtfeld

Pflichtfeld, anonym

Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Trackback diesen Artikel  |  Kommentare als RSS Feed abonnieren


Blog-Archiv

September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Aktuelle Blog-Einträge