Turis Trefferquote (2)
05.Januar 2010
“Ich wünsche allen Lesern und Kommentatoren ein schönes neues Jahr!
Und Peter Turi wünsche ich, dass er 2009 nicht mehr soviel Zeit darauf verwendet, mit klugen Sprüchen Journalismus im Internet zu definieren, sondern seinen Mitarbeitern bei turi2 endlich mal beibringt, dass es durchaus von Vorteil wäre, die Artikel zu lesen, deren Kernthese man nachher neben einem Bild des Autors zusammenfassen will”,
stand vor ziemlich genau einem Jahr in diesem Blog, weil das Zitatezurechtbiegen der turi2-Kollegen mal wieder ziemlich schief gegangen ist. Und nun?
Nun wünsche ich allen Lesern und Kommentatoren erneut ein schönes neues Jahr! Und Peter Turi, dass er seinen Mitarbeitern nicht nur beibringt, die Artikel zu lesen, deren Kernthese sie zusammenfassen wollen, sondern am besten auch die Autorenzeile, damit das hier nicht mehr vorkommt:
“Peer Schader wettert gegen den “anachronistischen Rückzug des Fernsehens auf berechenbares Terrain” und fordert eine Internationalisierung der Unterhaltungsprogramme. Europa müsse schließlich “nicht Hochkultur bedeuten, im Gegenteil”. Daher fragt sich Schader, warum “Heidi oder Dieter ihre neuen Kollegen” nicht mal auf Sizilien oder in Irland suchen.
faz.net”
Der Text, aus dem turi2 zitiert, stammt nicht von mir, sondern vom Kollegen Nils Minkmar.
Nachtrag 12.41 Uhr: turi2 hat den Irrtum kommentarlos korrigiert.
Artikel gespeichert unter: Im Netz
Stichwörter: turi2

bisher 5 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben
1. Muriel | 05.Januar 2010 at 12:01
Was ja immerhin ein Verwechslung ist, mit der sich’s leben ließe.
2. Muriel | 05.Januar 2010 at 12:02
… was leider ein Tippfehler ist, den ich erst zu spät gesehen habe.
3. Thomas Television | 06.Januar 2010 at 00:23
Entscheidend ist ja: Er hätte von Dir stammen können!
4. Peer | 06.Januar 2010 at 12:12
@Thomas: Du bist heimlicher turi2-Mitarbeiter, ich wusste es, ich wusste es! Hehe.
5. Ben | 06.Januar 2010 at 13:02
> turi2 hat den Irrtum kommentarlos korrigiert
Daran erkennt man heute die Echten, die Wahren Journalisten.
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